Die Koreanische Handakupunktur
Die Koreanische Handakupunktur ist erst ca. 30 Jahre alt, hat sich aber durch ihre Effektivität und schnelle Wirkung außergewöhnlich rasch verbreitet. Sie beruht auf den Grundlagen der TCM und hat die gleiche Wirksamkeit wie die Körperakupunktur. Sie ist so gut wie nebenwirkungsfrei und leicht zu handhaben.
Der Patient braucht sich nicht zu entkleiden. Die Nadeln, die in die Hand gesteckt werden, sind nur maximal 2 mm lang und wesentlich dünner als normale Akupunkturnadeln. Daher auch so gut wie nicht schmerzhaft.
Die Nervenbahnen, die durch die Hand laufen,
haben eine Verbindung zu den Hauptnervenzentren im Gehirn. Die Hand ist im Gehirn am größten abgebildet. Jeder Körperteil entspricht einer Zone in der Hand - vergleichbar mit Refelxzonen-
(z. B.Fußreflexonen) d. h. alle Organe sind in der Hand abgebildet.
Jeder Meridian (Energieleitbahn) der Körperakupunktur (TCM) hat auch in der Hand eine Entsprechung.
Behandelt werden kann praktisch alles, was mit der Körper- oder Ohrakupunktur behandelt werden kann.
Von Rückenschmerzen und Gelenkbeschwerden bis hin zu allergischen Reaktionen wie Heuschnupfen.
Außerdem kann die Koreanische Handakupuntur gut mit allen anderen Methoden der TCM und auch mit vielen anderen Therapien kombiniert werden.
Angelika Tordoir