Die Therapie Dorn/Breuß
Sanfte Wirbelsäulen- und Gelenktherapie:
Zunächst erfolgt die Kontrolle der Beinlängen.
Ist eine Beinlängendifferenz vorhanden, erfolgt eine Korektur:
Spunggelenk
Kniegelenk
Hüfte
Stimmt die Basis, geht es an die Wirbelsäule -zunächst am stehenden Patienten:
der Stand des Beckens wird überprüft
dann das Kreuzbein
Lendenwirbel- und der untere Brustwirbelbereich.
Der Therapeut tastet mit beiden Daumen links und rechts von unten nach oben die Wirbelsäule ab - erspürt Wirbelfehlstellungen.Während der Therapeut auf den fehlgestellten Wirbel drückt, pendelt der Patient mit dem gegenüberliegenden Bein - zur Lockerung der Muskulatur - der Wirbel gleitet schmerzlos in seine angestammte Position.
Für den oberen Brust- und Halswirbelbereich wird die Therapie sitzend fortgesetzt, dabei macht der Patient mit beiden Händen Pendelbewegungen wie beim Laufen. Selbst das Einrichten der Halswirbelsäule geschieht auf sanfte und völlig ungefährliche Weise. Dabei werden keine Bänder gedehnt und keine Nervenleitungen beschädigt, es geht alles ganz friedlich zu oder wie schon gesagt eben ganz sanft.
Massage nach Breuß
Die Massage nach Breuß ist ebenfalls eine sanfte Behandlung, die seelische und körperliche Verspannungen löst.
Durch vorsichtiges Dehenen der Wirbelsäule werden die Bandscheiben "belüftet" und das Johanniskrautöl, das zur Massage benutzt wird, kann einziehen. Damit wird die Regeneration der unterversorgten Bandscheiben eingeleitet.
Breuß benutze das Bild eines Schwammes, um diesen Vorgang zu verdeutlichen. Ein Schwamm, auf den man ein 50 kg Gewicht legt, ist nach sechs Wochen nur noch eine dünne Platte, selbst wenn man das Gewicht wieder entfernt.
Gießt man jedoch wieder Wasser darauf, dann kann der Schwamm wieder zu seiner ursprünglichen Größe aufquellen.
Genauso erholen sich die Bandscheiben durch das vorsichtige "Belüften" und durch das Eindringen des Johanniskrautöls.
Haben Sie dazu Fragen oder möchten darüber mehr wissen,
rufen Sie mich einfach an.